Simone und Claudia ließen weich sichern und weit fliegen mit ihrem Workshop Flugstunde. Doris und Birgit sorgten mit ihrem Rissimulator und zwei parallel verlaufenden Risslinien an der Wand im Workshop Rissklettern für schmerzende Hände und neue Erkenntnisse. Iris ließ die Teilnehmerinnen mit verbundenen Augen Bewegung fühlen im Workshop Bewusst klettern. Ariane führte ihre Teilnehmerinnen in einem vollständigen Einsteigerkurs hin zum Topropeschein. Rebekka und Mascha nahmen sich viel Zeit, um Anfängerinnen und Fortgeschrittenen Routenbau nahezubringen. Julia zeigte ihren Teilnehmerinnen Trainingsmöglichkeiten für Mehr Kraft beim Klettern und half, einige Hemmungen zu überwinden bei Mehr Mut beim Klettern. Unsere Gastfotografin Daga nahm sich auch Zeit für individuelle Kletterfotos und einen Einstiegskurs in die Kletterfotografie. Physiotherapeutin Anja bot einen Workshop mit dem Thema Verletzungsprophylaxe an und leitete ihre Teilnehmerinnen dort praktisch an.
Jede Teilnehmerin konnte mindestens einen Workshop besuchen. Claudia hat hierfür wunderbare Tickets designt im Stil der Plakate und Flyer. Martina hat sich als Fotografin betätigt und das Festival für uns dokumentiert.
Den Abend leitete dann Kaja mit ihrem Vortrag „Gender Data Gap im Klettern“ ein, der außerordentlich gut besucht war. Kaja führte uns kurzweilig in ihre sportwissenschaftliche Themenwelt und motivierte die Besucherinnen zu weiteren Diskussionen.
Hiernach ließen wir uns mit veganen und vegetarischen Bowls des Darmstädter Restaurants und Cateringunternehmens Cova Bowls verwöhnen.
Auch das gastronomische Angebot unseres Thekenteams, allen voran Johanna, wurde auf unsere Interessen (Aperol Sprizz!) angepasst. Vielen Dank für die tolle Versorgung.
Nahezu den ganzen Tag über waren Yvonne und Wanda mit ihrem nachhaltigen Kreativangebot im Garten beschäftigt. Es wurden Schlüsselanhänger aus Seilmänteln hergestellt und aus alten Seilen Schüsseln, Untersetzer und Stifthalter gefertigt. Lynn aus Augsburg fertigte ein traumhaft schönes blaues Tablett an, das die Bewunderung aller Teilnehmerinnen nach sich zog.
Birgit hat für uns ein Massageangebot organisiert, bei dem verschiedene Massagerichtungen sowohl Samstag als auch Sonntag gebucht werden konnten. Jede Einheit wurde gebucht.
Ein Festival braucht natürlich auch Musik und Stimmung. Abends verwandelten wir die Kletterhalle in eine bunte Tanzfläche und unsere DJane brachte uns mit chilligen Tracks in Bewegung. Die (ehemaligen) Sportstudentinnen leiteten dann spontan ein Dance-Battle an, das viele andere nur staunen ließ. In der letzten Partystunde gab es dann noch ein bisschen alternative Musik aus Julias alten Playlists.
Auf der Festivalwiese im Garten wurde die Nacht in Zelten verbracht, andere Teilnehmerinnen suchten sich ruhige Plätzchen in der Kletterhalle und im Boulderraum.
Am nächsten Morgen gab es noch ein Frühstücksbuffet für offensichtlich nach den Anstrengungen des ersten Tages ausgehungerte Teilnehmerinnen.
Ein gut besuchtes Yoga-Angebot war dann der letzte Programmpunkt. Der restliche Sonntag konnte noch zum gemeinsamen Klettern, zum Vernetzen und für Gespräche genutzt werden.